Einheit der Christen

Diese Seiten stellen grundlegende Informationen zum Thema Einheit der Christen zur Verfügung.

Verantwortet wird diese Seite von Christen verschiedener Konfessionen und Kirchen.
Auch Beiträge der ökumenischen Zeitschrift Quatemberbote sind hier zu finden.

Monatsspruch November 2017:
Gott spricht: Ich will unter ihnen wohnen und will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein.
2.Petr 1,19

NEU

Die Broschüre zum Einheitsgebet mit dem Titel
„Einheitsgebet – Betrachtungen zu einem umfassenden Beten“
von Luitpold Schatz.

Neben 19 Artikeln aus dem Quatemberboten, die das Einheitsgebet erläutern, gibt es hier noch eine besondere und sehr ausführliche Ausarbeitung. Luitpold Schatz (1925 – 2014) hat sie als reife Frucht seines Lebens hinterlassen. 45 Betrachtungen zu einem umfassenden Beten einschl. einer Vielzahl von Anmerkungen sind da zu lesen. Sie sind aus einem jahrzehntelangen Beten als einer tiefen Begegnung mit Gott erwachsen. Damit wird ein unfassbarer Raum des betenden Staunens vor dem dreieinigen Gott eröffnet.

Alle  45 Betrachtungen sind hier veröffentlicht. Ebenso eine PDF-Datei zum Download.

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Zitat des Tages

„Im Namen Christi, vergebt uns!“- Papst Franziskus (an die Waldenser)
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Einführung

Einheits-Gebet (Elf-Uhr-Gebet)

Michael Decker

Dieses Einheitsgebet hat viele Menschen – einzelne und Gemeinschaften – durch das letzte Jahrhundert begleitet. Als im Jahr 1908 Brüder vom gemeinsamen Leben ein stilles Haus in der Altstadt von Zürich bezogen, übte der Vorsteher der kleinen Gemeinschaft, Gotthilf Haug, eine Gebetsweise, aus der später dieses heute weitverbreitete Elfuhrgebet wurde.

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60 Jahre Ökumenischer Christusdienst

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Drei Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg – also vor 60 Jahren – haben Br. Eugen Belz, Otto Siegfried von Bibra, Klaus Hess und Paul Riedinger eine kleine Schrift und einen Aufruf herausgegeben. Beide trugen den Titel: Oekumenischer Christusdienst.

Im Vorwort schrieb Klaus Hess:

„Es ist uns immer klarer und beschämender unter dem Ruf Gottes bewusst geworden, dass seine heilige Liebe – in Christus Jesus Mensch und Opfer geworden – zugleich die eine unteilbare Wahrheit ist. Ohne Umkehr und Rückkehr zu der heiligen Liebe Gottes, des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes und damit zueinander ist keine Heilung unserer Schäden möglich, welcher Kirche, welchem Volke, welchem Stand und Beruf wir auch angehören.“

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Bußgebet

geb16
Das nachfolgende Bußgebet möge eine Anregung und Hilfe sein zu einem umfassenden Gebetsdienst im Sinne des Oekumenischen Christusdienstes. Vor Gott stehen und sich beugen, um so die Last und Schuld des ganzen Gottesvolkes durch alle Zeiten hindurch Ihm zu bringen, hat seinen Ursprung bereits im Alten Bund. Die Propheten Jesaja, Jeremia, Hesekiel, Daniel stellten sich wie Mose in den Riss. Die Beter der Psalmen gaben der Not der Menschen unter Schmerzen, leise und laut, eine Sprache in der Hoffnung auf Gottes Antwort. Die vielen Gotteszeugen unserer Tage tragen das „Herr, erbarme dich“, den Kyrieruf der Christenheit, bis an die Enden der Erde. Und der Schrei Jesu am Kreuz „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“, erschüttert und öffnet still, verborgen und unbekannt die Herzen zu einem beständigen, bußfertigen Gebetsdienst – dies angesichts wachsender Gottesferne unserer Tage, gar völliger Abkehr von Ihm und seiner Liebe zu allen Menschen und angesichts der Zerstörung der ganzen Schöpfung:

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Ein Mann zitiert Bibelverse – und löst damit eine Panik aus

London: Passagiere öffnen die Zugtüren via Notsystem und fliehen teilweise über die Gleise.

London (kath.net) Ein Mann zitierte am Montagmorgen laut inmitten im dicken Berufsverkehr Bibelverse, die Pendler verlassen in Panik den Zug, der glücklicherweise gerade im Londoner Stadtteil Wimbledon am Bahnhof stand. Der Mann hörte damit auf, Zitate wie beispielsweise „Der Tod ist nicht das Ende“ von sich zu geben, als ihn ein Mitreisender darauf aufmerksam machte, dass er den Menschen Angst mache. Das berichtete die britische „BBC“.

Die Passagiere öffneten die Zugtüren über das Notsystem, die Menschen flohen teilweise über die Gleise. Niemand wurde verletzt. Allerdings führte der Vorfall zu ernsthaften Fahrplanstörungen und Verspätungen für den restlichen Montagmorgen. Nach Polizeiangaben wurde niemand verhaftet.

Zum schmunzeln und doch auch traurig.

90 Sekunden Hardfacts mit Johannes Hartl​….

sind kleine 90 Sekunden-Videos zu vielen aktuellen Themen. Kleine Appetithäppchen die Lust auf mehr machen sollen und gleichzeitig Antworten geben, die zum Nachdenken anregen. Die Frage: „Was bedeutet das Gebetshauskreuz“ ist deshalb interessant, weil ein Kreuz eben ein Kreuz ist und man sich oft keine Gedanken darüber macht ob oder was es bedeutet. Es ist halt da, jedenfalls in einem besonderen Raum für Gebet oder Gottesdienst. Als Christ hat man sich ja den Anblick eines Kreuzes gewöhnt. Wäre es aber nicht da, würden wir es auch vermissen? Oder….

Diese Hardfacts-Videos und auch viele andere vom Gebetshaus Augsburg findet man übrigens hier

Wir wurden vor einiger Zeit auf dieses Interview (ca. 25 Min.) aufmerksam:

Diffuses Gottesbild – Ursache der Glaubenskrise? | 11.03.2017 · 25:37 min
Mit Professor Pater Dr. Karl Wallner OCist, Zisterzienserabtei Stift Heiligenkreuz im Wienerwald
Erstausstrahlung (bzw. hochgeladen am): 11.03.2017

Diese und alle anderen Radio- und Fernsehsendungen können Sie bei „Kirche in Not“ unentgeltlich bestellen – auf Hör-CD (Radio) bzw. Video-DVD (Fernsehen).
E-Mail: kontakt[at]kirche-in-not.de

Ein Augenöffner über das Zentrum unseres Glaubens, nicht nur aus katholischer Sicht.

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