Kategorie: Quatemberbote Nr. 263

Quatemberbote Nr. 263 – September 2014 – Die Welt ist Gottes voll

  • Editorial

    Alfred Delp (Jesuitenpater), am 2. Februar 1945 von den Nazis hingerichtet, hatte am 17. November 1944 mit gefesselten Händen aus seiner Zelle im Gefängnis Berlin-Tegel nachstehende Zeilen geschrieben:

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  • “Seht hin!” – Was sehen wir?

    Wie war dein Urlaub? Wenn wir uns nach Ferienzeiten im Kollegium unserer Schule wieder begegnen, gibt es oft angeregte Unterhaltungen. Lebhaft werden Erlebnisse und Eindrücke ausgetauscht. Was der oder die Einzelne für erzählenswert, für besonders schön oder auch besonders ärgerlich hält, ist allerdings sehr unterschiedlich. Während für die einen das Wetter eine große Rolle spielt, waren andere mit durchwachsenem Wetter ganz zufrieden.

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  • Der letzte Aufbruch

    Der Prophet spricht dies angesichts des zerstörten Tempels und verheißt die Zukunft des Reiches Gottes im Sinn des endgültigen Berges Zion und Jerusalems mit der unveränderlichen Gegenwart Gottes im Heiligtum. Das Hebräerwort schildert uns nicht nur, wie die Vollendung des göttlichen Heilsplanes vollzogen wird, also durch Erschütterung von Himmel und Erde. Es schildert uns auch, wer diese Vollendung vollzieht: der Herr der Heerscharen bzw. der vom Himmel zu uns redet. Es schildert uns auch, was der Allmächtige erschüttern wird, nämlich Himmel und Erde.

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  • Von der Kraft der Auferstehung

    Deine gewaltige Kraft und Macht holte Jesus aus dem Grab und erhöhte Ihn zu deiner Rechten.

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