Kategorie: Quatemberbote Nr. 260

Quatemberbote Nr. 260 – Januar 2014 – Thema: Vom Wohnen Gottes

  • Editorial

    „Die heilsamen Worte, die du von mir gehört hast … dieses kostbare Gut, das dir anvertraut ist, bewahre durch den Heiligen Geist, der in uns wohnt”

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  • Hoffnung auch da, wo nichts mehr zu hoffen ist?

    In einer Ehe schleicht sich leicht ein Nebeneinander in der Routine des Alltags ein. Durch einen möglicherweise harmlosen Anlass kann’s plötzlich ganz schwierig werden. Mit ungeahnter Wucht kann ein Konflikt hochkommen, der schon seit Jahren verborgen da war. Auf einmal scheint es fast aussichtslos, damit fertig werden zu können. Welche Hoffnung gibt es da noch?

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  • Bleiben

    „Bleiben” ist ein kostbares biblisches Wort – jemand hat gesagt, es ist ein Gottes-Wort. Es gilt gleicherweise für Gott und für uns Menschen: Einerseits Gott in seiner nicht nachlassenden, bleibenden Liebe zu uns und andererseits der Mensch, der in Gottes Gegenwart wohnen, bleiben darf.

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  • Dein Herz verlangt nach mehr.

    [lightgrey_box] [two_columns_one] Du senkst voll Liebe Deinen Blick in meinen, und neigst Dein Ohr zu meinen leisen Worten, und füllst mit Frieden tief das Herz. Dein Leib durchdringt geheimnisvoll den meinen, und Deine Seele eint sich mit der meinen: Ich bin nicht mehr, was einst ich war. [/two_columns_one] [two_columns_one_last] Doch Deine Liebe findet kein Genügen […]

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  • Kostet und seht

    Solange wir leben, hat jeder noch immer eine Wegstrecke des Glaubens vor sich. Im Glauben ergreifen wir das Wort des Evangeliums und bitten den Heiligen Geist, dass er uns die göttlichen Wahrheiten in Herz und Sinn lebendig erhält. Dabei ist die Tischgemeinschaft Jesu Christi die intensivste, ganzheitliche Weise des Glaubens, bei ihm zu bleiben. Wer diese Gemeinschaft sucht und in ihr aufgenommen ist, tritt persönlich immer wieder in die Nähe Gottes ein. Jedesmal wenn wir wieder kommen und glauben, wenn wir in, mit und unter Brot und Wein den Leib und das Blut Christi empfangen, kehren wir zurück in die geheimnisvolle Kommunion mit dem auferstandenen Herrn. Wir vollziehen und erfahren das, was wir glauben: er in uns, wir in ihm. Er bleibt gewiss und unverbrüchlich in unserem Dasein; wir dürfen uns in seine Nähe flüchten und mit allem, was uns ausmacht, bei ihm wohnen bleiben.

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