Kategorie: Quatemberbote Nr. 261

Quatemberbote Nr. 261 – März 2014 – Thema: Steht auf!

  • Editorial

    „Seht auf!” – die Heilung des Bartimäus  (Mk 10,46ff) Jesus ist auf dem Weg nach Jerusalem. Er wird von einer straßenfüllenden Menschenmenge in Jericho begleitet. Die einzelnen Begegnungen mit Menschen fließen nun zu einem Menschenstrom zusammen, fast hat man den Eindruck, dass Jesus darin untergeht. Die Menschen sehen Jesus nicht, wissen ihn aber in ihrer […]

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  • Seht auf!

    Bartimäus nimmt das Geschehen auch wahr. Er sieht nichts, doch sind seine anderen Sinne geschärft. Seine innere Wahrnehmungsrichtung verläuft als Sitzender jetzt aufwärts. Herauf aus seinen körperlichen Fesseln zielt sein innerer Blick nun voller Sehnsucht und Hoffnung auf Jesus – alles von ihm erwartend. Bartimäus erkennt seine einmalige Chance und riskiert eine Blamage. Er scheint nicht abzuwägen und peinliche Konsequenzen in Betracht zu ziehen, im Gegenteil: Er schreit. Sein inneres Aufsehen zu Jesus wird zu einem äußeren Glaubensruf.

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  • Premiere in Ottmaring

    Ich hatte schon viel vom Ökumenischen Christusdienst gehört und die Einheit der Christen ist meine Herzenssache. Aber am Wochenende des 2. Advents war ich zusammen mit meiner Frau erstmals in Ottmaring – meine Premiere. Ich machte eine beglückende Entdeckung: Viele Menschen, die mit dem Einheitsgebet leben. Ich gehöre zu ihnen.

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  • Konzilsgebet

    [lightgrey_box] anlässlich der ersten Sitzung des Konzils von Ferrara von 1438, bei dem versucht wurde, die Kirchen des Ostens und des Westens wieder zu vereinigen. 1439 wurde ein Einigungsdokument unterzeichnet, in dem die römische Kirche den Zusammenschluss mit einigen kleineren östlichen Kirchen – der armenischen, maronitischen,  nestorianischen und jakobitischen –   vereinbarte. Bemühungen, ein Abkommen […]

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  • Das Heilige den Heiligen

    In unserer Zeit, da die Menschen die Eile in alle Lebensgebiete unbekümmert eindringen lassen, gilt diese Mahnung besonders ernst für das Eindringen in das Geheimnis des Glaubens auf den Altären der Kirche Jesu Christi. Ohne die wahrhaftige Erkenntnis des Leibes und Blutes Jesu Christi treten viele Menschen daher unwürdig an die Altäre der Kirche, und so kommt über sie das Gericht Gottes. Es geschah schon die Einsetzung des Altarsakramentes damals verborgen vor beinahe allen Erdbewohnern. In der Nacht des Verrats tat der Herr Jesus Christus vor den Augen seiner Jünger das Heilige, das seither in ununterbrochener Folge durch fast zwei Jahrtausende vor den Heiligen sichtbar geschehen und dabei doch immer ein tiefes Geheimnis des Glaubens geblieben ist.

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