Kategorie: Quatemberbote Nr. 259

Quatemberbote Nr. 259 – September 2013 – Thema: Ich stehe vor der Tür…

  • Editorial

    Einfach da sein [grey_box] [two_columns_one] Freund halt den Tisch und den Blick in wachem Schweigen einfach um da zu sein   versuche es sehr gut ohne den Wein ohne das Brot tu alles, wie es sich ziemt [/two_columns_one] [two_columns_one_last] bereit und schön auf der Schwelle wenn das Licht wieder da ist und sich selbst zum […]

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  • „Ich stehe vor der Tür und klopfe an…”

    „In dem Bibeltext geht es offensichtlich darum, dass Jesus von außen anklopft, um hineinzukommen … Aber ich denke an die Male, wenn Jesus von innen klopft, damit wir ihn herauskommen lassen. Die auf sich selbst bezogene Kirche beansprucht Jesus für sich drinnen und lässt ihn nicht nach außen treten.“

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  • Christliche Existenz inmitten einer muslimischen Umwelt

    Hat die Präsenz einer kleinen christlichen Gemeinschaft in einem muslimischen Land, in dem extremistische Kräfte immer mehr Einfluss gewinnen und die Möglichkeiten christlicher Aktivität zunehmend einschränken, einen Sinn? Diese Frage stellten sich die Trappisten-Mönche in dem kleinen Bergdorf Tibhirine, Algerien, Anfang der neunziger Jahre. Mit der Verschärfung der politischen Situation und den zunehmenden Unruhen im Land gewann sie für jeden einzelnen der französichen Ordensmänner immer stärkere und existenziellere Bedeutung.

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