Schlagwort: Israel

  • Wurzel des Glaubens
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    Wurzel des Glaubens

    In unserer Zeit scheinen viele Spannungen eher zuzunehmen und extremer zu werden. In der Region des Nahen Ostens ist das nichts Neues; dennoch sind auch dort neue Zuspitzungen politischer und religiöser Art zu erkennen. Wie kann hier der christliche Glaube standfest sein, um zu einem segensreichen Brückenbauen Wesentliches beizutragen? Wie ein tiefgehendes Verwurzeltsein des Glaubens […]

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  • 19. BETRACHTUNG – Dein Blut komme über dein altes Bundesvolk und das Land seines Erbes

    Es ist nicht eigenartig, das Alte Bundesvolk eigens zu erwähnen, obwohl es zu allen Menschen gehört. Aber so wie wir Christen innerhalb aller Menschen eine eigene Gruppe darstellen, muss auch das Alte Bundesvolk als eigene Gruppe wahrgenommen werden. Dabei entstanden beide nicht aufgrund menschlicher Absonderungsabsicht, sondern aufgrund göttlicher Berufung und Beauftragung. Die lagen einst am Anfang der Anfänge auf allen Menschen. Die Absonderung des Menschen von Gott, (um selbst göttlich zu werden),

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  • Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden

    Jesus nennt den Himmel als den Ort des Willens Gottes. Wie im Himmel soll Gottes Wille auch auf Erden geschehen. Meistens wird der Wille Gottes zuerst moralisch verstanden. Man meint ihn erfüllen zu können, wenn man sich in bestimmter Weise verhält, wenn man Gutes tut und Fehler vermeidet. Tatsächlich kennt das Neue Testament viele Worte, die solches nahelegen. Paulus schreibt an seinen Mitarbeiter: Das ist der Wille Gottes, eure Heiligung (1Thess 4,3; siehe auch 1Thess 5,18).

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  • Weg der Versöhnung

    „Wir brauchen eine Theologie der Versöhnung: Gott liebt alle Menschen. Gott hat die Welt erschaffen. Gott hat am Kreuz die Welt mit sich versöhnt – und auch uns untereinander,“ sagte uns Dr.Salim Munayer auf der bereits erwähnten Reise im Frühjahr nach Israel.

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  • Zu Gast in Abrahams Herberge

    Da stockt einem doch der Atem: In nächster Zeit sollen sich an die 15.000 (i.W. fünfzehntausend!) Menschen an einem Marsch zum Ölberg in Jerusalem beteiligen. Dieser Marsch soll ausgerechnet von einer Stadt im Palästinensergebiet ausgehen. Und zwar von Beit Jala aus, zwei Kilometer von Bethlehem entfernt. Nur: dazwischen verläuft die Grenze, die durch die meterhohe Mauer fast undurchdringlich geworden ist! Moslems, Juden und Christen, Palästinenser und Israelis, aber auch viele Teilnehmer aus anderen Ländern, sollten sich gemeinsam auf den Weg machen und für ein friedliches Miteinander demonstrieren und beten. Ist das nicht eine Utopie?

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  • Zeugnisse der Versöhnung

    Die Nachrichten von Gewalt, Leiden und Tod reißen nicht ab. Menschen verfolgen und töten einander – nicht nur im Nahen Osten. Die Appelle und Resolutionen der Staatsmänner und Sicherheitskonferenzen dringen nicht durch. Dringen auch unsere Gebete nicht durch? Hört Gott nicht auf das Schreien der verwundeten, verwaisten und geängstigten Menschen? Auf viele Fragen gibt es keine Antwort. Bedrückende Ohnmacht breitet sich aus und möchte uns lähmen. Dass es angesichts dieser aktuellen Atmosphäre Menschen gibt, die die lebendige Hoffnung bewahren, ist ein großes Zeugnis. Kraft dieser Hoffnung wagen es kleine Zellgruppen und christliche Gemeinschaften, an Brennpunkten von Konflikten zu wohnen, zu beten und durch ihr Aushalten und Mitleben ein Zeugnis der Versöhnung zu geben. Sie sind “Botschafter Christi; Gott ermahnt durch sie, und sie flehen an Christi statt: „Lasst euch versöhnen mit Gott!“

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  • Das unerschütterliche Reich Gottes

    Wir leben in einer Umbruchs- und Wendezeit – geistlich, geistig und weltgeschichtlich. Die Menschheit und mit ihr die Christen und das Volk Israel gehen auf das “unerschütterliche Reich” zu, das der Profet Haggai einst ansagte: “So spricht der Herr Zebaoth: Es ist nur noch eine kleine Weile, so werde ich Himmel und Erde, das Meer und das Trockene erschüttern” (Hag 2,6).

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  • Darum halte ich Ausschau nach dir im Heiligtum

    Der Versöhnungstag – Jom Kippur – ist der letzte der zehn Bußtage im jüdischen festkalender und der bedeutsamste aller jüdischen Feiertage. Ununterbrochen ziehen sich durch den ganzen Tag Gottesdienste, die ihren Höhepunkt und Abschluß im Blasen des Horns – “Schofar” – finden.

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