Von vier Märtyrern, die in bedrängter Zeit als Wartende und Glaubende ihr Lebenszeugnis gaben, berichtet Ingeborg von Grafenstein von der „Gemeinschaft Christlichen Lebens“.

Unter dieser Überschrift – einer Verszeile aus einem Sonett von Reinhold Schneider – erschien bald nach dem II. Weltkrieg eine erste Dokumentation über die „vier Lübecker Märtyrer“, deren Lebens- und Glaubenszeugnis Jahrzehnte später als „Ökumene im Widerstand“ charakterisiert wird, und zwar in der Aufsatzsammlung, die 2001 von den beiden damals amtierenden Pastoren der katholischen Herz-Jesu-Kirche wie der evangelischen Lutherkirche in Lübeck gemeinsam unter diesem Titel herausgegeben wurde.

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