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Editorial ÖCD 2/2019

Glaube – Hoffnung – Liebe

Glaube, Hoffnung und Liebe sind drei wesentliche Stichworte, die unseren Blicken und unserem Leben unterlegt sind. Dabei geht es angesichts all der atemberaubenden Veränderungen unserer Zeit um das Bleibende, um die wirkliche Orientierung, um das, was bei allen möglichen Gefährdungen nicht untergehen oder verschwinden kann. Es geht also letztlich immer um Gott selbst. Weil alles seine Existenz aus und in ihm hat, kommt auch all das ins Blickfeld, was uns vor Augen ist.

Glaube, Hoffnung, Liebe
...im Horizont der Bibel ÖCD 2/2019

Glaube – Hoffnung – Liebe

Der Ökumenische Christusdienst ist das Herzensanliegen Jesu. Dafür ist er Mensch geworden, und dafür ist er am Kreuz gestorben, hinabgefahren in das Reich der Toten, auferstanden, wieder zurückgekehrt zum Vater und wird er wiederkommen, um am Ende alles dem Vater zu unterwerfen, damit „Gott sei alles in allem“ (1Kor 15,28). Zwei Zitate Jesu lassen sein Herzensanliegen erkennen: Johannes 3,16 und Johannes 17,21.

Wir steuern auf einen Abgrund zu - was bedeuten darin Glaube, Hoffnung, Liebe?
… im Horizont der Zeit ÖCD 2/2019

Wir steuern auf einen Abgrund zu – was bedeuten darin Glaube, Hoffnung, Liebe?

Es gibt die Gefahr frommer Weltflucht-Tendenzen. Wir sollten nicht einfach die Augen verschließen vor dem, was sich in unserer Welt tut. In diesem Beitrag blickt der Autor wach und nüchtern auf das Weltgeschehen. Er kann dabei jedoch nicht bei dem stehenbleiben, was sich in rein innerweltlicher Perspektive zeigt. Von der Mitte des heilsgeschichtlichen Geschehens um Jesu Sterben und Auferstehung her entwickelt er die biblische Zukunftsperspektive. Das herzverändernde Geschenk von Glaube, Hoffnung und Liebe ermöglicht dem Menschen von innen her, Teil des „Liebeswerkes Gottes in der Menschheit“ zu sein.

Editorial

Aufruf zum gemeinsamen Christusleben

Im August 1948 wurde von Eugen Belz, Otto Siegfried von Bibra, Klaus Heß und Paul Riedinger die Schrift „Oekumenischer Christusdienst“ herausgegeben.Alle im Folgenden nicht näher belegten Zitate stammen aus dieser Schrift.Nach langem Warten und Prüfen gelangten sie zu der Überzeugung, dass ihnen – mitten in der damaligen Nachkriegssituation – die Veröffentlichung dieses Zeugnisses von Gott aufgetragen war.