Michael Decker

Hoffnung gestalten

Comenius
In der Notzeit des Dreißigjährigen Krieges vertrat [[Johann Amos Comenius]], der große Pädagoge des 17. Jahrhunderts und Bischof der sterbenden Brüderkirche, bereits den modernen ökumenischen Gedanken. Comenius beklagte die Aufsplitterung der Christen in Konfessionen, Meinungen und Riten und hielt auch die Reformation für noch unabgeschlossen, weil sie die Menschen noch nicht genügend auf ein Leben in den Fußspuren Jesu geführt habe. – In der Kirchengeschichte hat die Person und ihr Wirken helle Hoffnungszeichen gesetzt, an die wir gerne erinnern.
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