Gemeinsam unterwegs…

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MET – unterwegs mit Gott aus Freude am Glauben
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MET stellt sich vor: „MET ist aus dem Mannheimer Evangelisierungsteam hervorgegangen und in der römisch-katholischen Kirche verwurzelt. MET ist eine lebendige Gemeinschaft von Christen im katholischen Stadtdekanat Mannheim, die ihre positiven Glaubenserfahrungen weitergeben und sich aktiv in das Netzwerk Kirche einbringen möchten. Die Vielfalt der spirituellen Hintergründe, aus denen die Einzelnen kommen, achten und schätzen sie. Ganzheitliche Kleingruppen, lebendige Gottesdienste und Veranstaltungen zur Glaubenserneuerung gehören zu den Schwerpunkten ihrer Evangelisierungsarbeit. Ihr Ziel ist es, einen lebendigen Glauben zu leben, sich in Gemeinschaft darüber auszutauschen und die Freude am Glauben weiterzugeben.“


Father‘s House for all Nations (FHN)
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“Fadi Krikor wurde als Sohn einer arabischen Mutter und eines armenischen Vaters in Aleppo, Syrien, geboren und wanderte im Alter von 18 Jahren nach Deutschland aus. In der Zeit der Flüchtlingskrise begann er damit, syrischen und anderen arabischsprachigen Flüchtlingen in Deutschland und in anderen Ländern zu helfen und mit ihnen zu arbeiten. Er bringt ihnen das Evangelium und gründet Kirchen unter ehemaligen Muslimen. Die von ihm initiierte internationale christliche Tagungsstätte Father‘s House for all Nations (FHN) ist seit 2014 im ehemaligen Dominikanerinnenkloster Altenhohenau angesiedelt. FHN soll ein sicherer Zufluchtsort und ein Ort der Begegnung sein, um mit dem Vater im Himmel, miteinander, mit sich selbst und dem Heiligen Geist in Berührung zu kommen – durch persönliche Exerzitien und Zeiten der Stille genauso wie durch Treffen in Gemeinschaft und Konferenzen“ (Quelle: FHN-Homepage).


Heiliges Kloster Dionysios Trikkis & Stagon
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„In die alte Klosteranlage Arnstein zogen im Juni 2019 zwölf griechisch-orthodoxe Schwestern ein. Orthodoxe Gemeinschaften besitzen keinen eigenen Ordens- oder Gemeinschaftsnamen, sondern tragen den Namen des Klosters. Benannt ist das Kloster in Obernhof hoch über der Lahn zu Ehren des Metropoliten Dionysios von Trikkis und Stagon (1907 – 1970), der während des Zweiten Weltkriegs nach Deutschland ging, um seinen Landsleuten in den Konzentrationslagern beizustehen. Obwohl er mehrfach zum Tode verurteilt wurde, überlebte er das Nazi-Regime. – Zu den Schwerpunkten des klösterlichen Lebens der Schwestern gehört die Pflege ihrer Spiritualität und Liturgie. Ein besonderer Akzent liegt auf Gastfreundschaft und ökumenischer Begegnung. Ein nachhaltiger Umgang mit der Schöpfung ist der Gemeinschaft ebenfalls ein Anliegen“ (Quelle: Webseite des Bistums Limburg).


Ein Besuch des Klosters ist unbedingt empfehlenswert. Man wird sehr freundlich begrüßt und willkommen geheißen. Eine wohltuende Atmosphäre. Beeindruckend bei meinem Besuch fand ich auch diese Info:

Blick in das Innere
CVJM Augsburg
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„Gegründet wurde der CVJM Augsburg 1911. Heute bilden ca. 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine verbindliche Gemeinschaft. Sie engagieren sich für Kinder und Jugendliche und laden junge Erwachsene, Familien und ältere Menschen ein zu gemeinsamer Freizeitgestaltung, Bibelgesprächen und Weiterbildung, Urlaub und Freizeiten. – Die Mitarbeiter des CVJM erklären und erneuern ihre Verbindlichkeit an Ostern für jeweils ein Jahr, um gemeinsam das Reich Gottes in Augsburg auszubreiten. Sie wollen sich in ihrer Jesusnachfolge unterstützen und ihr Leben als Jünger teilen“ (aus dem Leitbild des CVJM Augsburg).


Kommunität Imshausen
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Die Kommunität Imshausen lebt als Gemeinschaft seit 1957 auf dem Tannenhof bei Imshausen-Bebra in Hessen. Die Mitglieder wissen sich von Gott gerufen zu einem verbindlichen, geschwisterlichen Leben. Miteinander auf dem Weg, üben sie täglich von Neuem, auf Gottes Wort zu hören und im Beten und Tun darauf zu antworten, materielle und geistige Gaben zu teilen und im Mitmenschen die Schwester, den Bruder zu erkennen. Der Wechsel von Zeiten des Gebets, der Arbeit und der Muße bestimmt die Tage. Zentrales Ereignis in der Woche ist der festliche Gottesdienst. 

Miteinander wollen sie einen Ort der Gastfreundschaft, der Stille und der Einkehr bereiten, im Einklang mit der Schöpfung leben – z. B. durch einen einfachen Lebensstil – und sich den Fragen der Zeit stellen. 

In der evangelischen Kirche entstanden und verwurzelt, haben sie von Anfang an auch wesentliche Impulse von katholischen Gemeinschaften bekommen und leben heute in einem Netz weltweiter ökumenischer Kontakte. 

Schwangerenhilfe-Hall e.V.

Kommunität Imshausen

Serafim Joantă
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Serafim Joantă, Jahrgang 1948, geboren in Boholt, Rumänien, ist seit 1994 der Rumänisch-Orthodoxe Erzbischof und Metropolit für Deutschland, Zentral- und Nordeuropa.
Heute gehören zu dieser Metropolie allein in Deutschland 63 Gemeinden und Niederlassungen, in Österreich 12 Gemeinden und in Luxemburg 1 Gemeinde. Der unter ihrer Jurisdiktion stehenden Rumänisch-Orthodoxen Diözese für Nordeuropa gehören weitere 37 Kirchengemeinden und Niederlassungen an. Metropolit Serafim ist als Liturg und Prediger, in Seelsorge und Gemeindeaufbau überaus engagiert. In zahlreichen Vorträgen bei orthodoxen und ökumenischen Veranstaltungen vertritt er die Orthodoxie im Dialog mit dem Westen. Dabei ist es ihm ein Anliegen, die orthodoxe Theologie und ihre reiche liturgische, asketische und mystische Spiritualität zu erklären und zu vermitteln. Theologie ist dabei für ihn immer eine Frage der Gotteserfahrung und damit untrennbar mit dem Gebet verbunden. Theologie in seinem Verständnis wird durch Liturgie inspiriert, und die Liturgie bestätigt und feiert die Theologie.

Gemeinschaft christlichen Lebens

Gemeinschaft christlichen Lebens

Alex Lefrank – GCL (Gemeinschaft Christlichen Lebens)
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Alex Lefrank, Jahrgang 1932, trat 1954 in den Jesuiten-Orden ein und wurde 1965 zum Priester geweiht. Er lebt derzeit als Mitglied der Jesuitenkommunität Mannheim in Bühl (Baden). Lefrank half entscheidend mit, dass die Exerzitien, die den Jesuiten durch Ignatius von Loyola ins Stammbuch geschrieben sind, in ihrer ursprünglichen Dynamik Verbreitung gefunden haben. 

Selbst jahrelang als Exerzitienbegleiter tätig, entwickelte er mit Mitgliedern der GCL (Gemeinschaft Christlichen Lebens) die Grundlagen für einen Ausbildungskurs für Exerzitienbegleiter. Viele der heutigen Angebote – auch im evangelischen Raum – sind geprägt von diesen Kursen.

 Neben der Begleitung von Einzelnen und Gruppen ist Lefrank als Autor tätig. In seinen Büchern und Artikeln beleuchtet er das Zeitgeschehen in Kirche und Welt stets vom Evangelium her und mahnt kritisch, diese Entwicklungen nüchtern anzuschauen und zu deuten. Seine Veröffentlichungen sind in der ignatianischen Spiritualität verankert und zeigen darin den Weg Jesu und seiner Nachfolger heute – als Einzelne und als Gemeinschaft aus dem Glauben – auf.

Gemeinschaft christlichen Lebens

Gemeinschaft christlichen Lebens

SCHWANGERENhilfe – Hall e. V.
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Der Verein SCHWANGERENhilfe – Hall e. V. wurde 2007 durch eine überkonfessionelle Initiative gegründet mit dem Ziel, Frauen und Familien in Not- und Konfliktsituationen im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft zu begleiten. 

Die Mitarbeiter verknüpfen dabei psychosoziale Beratung mit konkreter Hilfe und bieten Familien individuelle Unterstützung auch über die Geburt hinaus an.
Sie arbeiten auf der Grundlage eines ganzheitlichen, christlich geprägten Menschenbildes. Die Beratung ist zielorientiert auf den Schutz des Lebens und erfolgt zugleich im Prozess der Beratung ergebnisoffen. 

Das Team besteht aus haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und ist eingebunden in das Beratungsnetzwerk des Weißen Kreuz e.V..

SCHWANGERENhilfe - Hall e. V.
Vereinigung vom gemeinsamen Leben im Ökumenischen Christusdienst
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Die Vereinigung vom gemeinsamen Leben im Ökumenischen Christusdienst wurde ursprünglich 1928 gegründet. Nachdem sie während der Naziherrschaft verboten war, kam es 1947 zur Wiedergründung. – Aus ihrer Rechenschaft: „Sie ist bruderschaftlicher Zusammenschluss von Christen aller Bekenntnisse, die sich bei voller Würdigung und Wahrung der durch Abstammung oder Gewissensüberzeugung überkommenen konfessionellen Zugehörigkeit und Unterschiede im Gehorsam des Evangeliums genötigt wissen und gedrängt fühlen, die von Jesus Christus erbetene göttliche Einheit und Lebensgemeinschaft aller Christusgläubigen im Dreieinigen Gott zu bezeugen, ihr zu dienen und sichtbaren Ausdruck zu geben.“


Gebetshaus Augsburg
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Das Gebetshaus ging aus einem Haus- und Gebetskreis um Jutta und Johannes Hartl hervor. Sie sind bis heute Teil des Leitungsteams. – Aus dem Leitbild: „Im Gebetshaus beten Christen verschiedener Konfessionen gemeinsam bei Tag und Nacht. Sie tun das auf moderne Weise mit zeitgenössischer Musik und viel Kreativität: weil Jesus es wert ist; weil Gebet die Atmosphäre verändert; weil man Orte braucht, um Gebet zu erleben und zu erlernen. Gebet ist nicht alles, aber ohne Gebet ist alles nichts. – Das Gebetshaus ist in das Netzwerk der Charismatischen Erneuerung eingebunden. Daneben besteht eine enge Einbindung in den ökumenischen Leiterkreis der Pastoren und Leiter von Gemeinden und Werken in der Region Augsburg. Mit der Diözese Augsburg besteht ein enges und herzliches Verhältnis, das durch einen bischöflich beauftragten Priester geregelt ist.“