Peter Strauch
“Angesichts der gegenwärtigen und kommenden Herausforderungen müssen Christen in einer neuen Qualität zusammen stehen und zusammen arbeiten. Nur so können wir durch Gebet, Evangelisation und gesellschaftsrelevante Arbeit gemeinsam Verantwortung für unser Land und unsere Orte übernehmen.”

Peter Strauch, Ehemaliger Vorsitzender, Deutsche Evangelische Allianz

Johannes Paul II
„Gottes Ratschlüsse sind oft unergründlich: Erst im Jenseits wird es uns gegeben sein, wirklich ‚zu sehen‘ und zu verstehen. Doch vielleicht ist es ja möglich, jetzt schon den Schimmer einer Antwort auf die jahrhundertealte Frage so vieler Gläubigen zu erhaschen: Warum hat der Heilige Geist nur all die vielen Teilungen und Feindschaften zwischen denen zugelassen, die ein und demselben Evangelium folgen und Jünger ein und desselben Christus, sind?
Ja, wir können uns tatsächlich fragen: Warum hat der Heilige Geist alle diese Teilungen zugelassen? Ihre Ursachen und ihr geschichtlicher Verlauf sind allgemein bekannt. Man kann sich allerdings zu Recht fragen, ob es nicht auch eine ‚metageschichtliche‘ Ursache gibt.
Auf diese Frage können wir zwei Antworten finden. Eine eher negative Antwort sieht in dem Auseinanderbrechen der christlichen Einheit die bittere Frucht der Sünden der Christen. Eine andere, positivere, vertraut auf Ihn, der das Gute sogar dem Bösen, den menschlichen Schwächen abzugewinnen vermag. Könnte es nicht auch so sein, daß diese Auseinanderentwicklungen ein Weg waren und sind, um die Kirche die vielfältigen Reichtümer entdecken zu lassen, die im Evangelium Christi und in der von Christus bewirkten Erlösung enthalten sind? Vielleicht hätten diese Reichtümer anders nicht ans Licht gelangen können…“

Papst Johannes Paul II aus „Die Grenzen der Hoffnung überschreiten”, Seite 179 f.

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„Ich bin getauft auf deinen Namen, Gott Vater, Sohn und Heilger Geist; ich bin gezählt zu deinem Samen, zum Volk, das dir geheiligt heißt. Ich bin in Christus eingesenkt, ich bin mit seinem Geist beschenkt. Ich gebe dir, mein Gott, aufs neue Leib, Seel und Herz zum Opfer hin; erwecke mich zu neuer Treue und nimm Besitz von meinem Sinn. Es sei in mir kein Tropfen Blut, der nicht, Herr, deinen Willen tut. Lass diesen Vorsatz nimmer wanken, Gott Vater, Sohn und Heilger Geist. Halt mich in deines Bundes Schranken, bis mich dein Wille sterben heißt. So leb ich dir, so sterb ich dir, so lob ich dich dort für und für..“

Johann Jakob Rambach

Loren Cunningham
A Baptist minister told how God called him to minister among Catholics in South America. He protested, „But God, how can I work with them? I don’t agree with all they do and believe!“ He said that God replied to him, „I work with you and I don’t agree with all you do and believe, either!“

Loren Cunningham, Gründer von YWAM

Oswald Chambers
Er wird ihn unterweisen den besten Weg (Psalm 25,12).
Am Anfang wollen wir uns dessen bewusst sein, dass wir von Gott geführt werden; doch wenn wir weiter fortschreiten, leben wir so sehr im Bewusstsein der Gegenwart Gottes, dass wir nicht mehr zu fragen brauchen, was Sein Wille ist, weil uns der Gedanke, einem anderen Willen zu folgen, gar nicht kommt. Wenn wir gerettet und geheiligt sind, führt uns Gott mittels unserer eigenen, gewöhnlichen Entscheidungen, und wenn wir etwas wählen, das Er nicht will, hält Er uns davon zurück, und hierauf müssen wir achten. Sowie Zweifel vorhanden sind, halte sofort ein. Suche die Sache niemals durch eigene Begründungen zu stützen und zu sagen: “Ich frage mich, weshalb ich dies nicht tun sollte.” Gott unterweist uns in unseren Entscheidungen, das heißt, Er leitet unsere Vernunft, und wir sind Seinem Geist kein Hemmnis mehr durch unser beständiges Fragen: “Herr, was ist Dein Wille?”

Oswald Chambers

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